Die Bauarbeiten für das barrierefreie Erreichen des Schwanheimer Mainufers haben begonnen

21. April 2021

Die Schwanheimer CDU-Ortsbeirätin Ilona Klimroth war erfreut, als Im Sommer 2019 der parkähnliche, 2,5 Kilometer lange Abschnitt zwischen Schwanheimer Unterfeld und Griesheimer Schleuse offiziell eröffnet wurde. Rund eine Million Euro seien investiert worden, um unseren Teil des Mainufers gezielt zu verschönern, berichtet Klimroth stolz. Insbesondere auch die über 30 neuen Bänke hätten einen großen Beitrag geleistet, um Schwanheim noch attraktiver zu machen.

„Auch wenn das neue Mainufer im vergangen Sommer und jetzt, da es wieder wärmer wird, bereits große Nachfrage bei den Schwanheimern und Goldsteinern gefunden hat, gibt es zwischen dem Schwanheimer Friedhof und der Griesheimer Schleuse keinen barrierefreien Übergang“, bedauern die Vorstandsmitglieder der CDU Schwanheim/Goldstein Tom Rausch und Maximilian Leißner. Aus diesem Grund hat Frank Nagel, der für Schwanheim und Goldstein in der CDU-Fraktion im Frankfurter Römer sitzt, nachgefragt und sich informiert. Die Stadt wird auf Höhe der Hänggasse einen Überweg mit Lichtzeichenanlage bauen lassen, heißt es vom früheren Vorsitzenden des CDU-Fachausschusses Verkehr. „Nun wurde eine Baufirma gefunden, die vor wenigen Tagen begonnen hat, die Kabelverlegearbeiten für die Ampel durchzuführen.“

„Wir möchten unterschiedliche Verkehrsteilnehmer nicht gegeneinander ausspielen“, betonen die jungen CDU-Vorstandsmitglieder Tom Rausch und Maximilian Leißner. „Deshalb begrüßen wir den Kompromiss einer Bedarfsampel, die nur angeht, wenn tatsächlich jemand die Straße überqueren möchte. Das Mainufer rückt auf diese Weise endlich näher an den Stadtteil heran.“ Die CDU Schwanheim/Goldstein hofft nun auf eine mögliche Einweihung des Übergangs im Mai.